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Was auf den Teller kommt, beeinflusst unser Gedächtnis

Wer sein Demenzrisiko senken möchte, sollte einen Blick nach Südeuropa werfen – denn eine mediterrane Ernährung ist gleich mehrfach „Futter“ für unser Gedächtnis:

  • Essen Sie mehrmals täglich Gemüse und Obst – so können Sie sich mit ausreichend Vitaminen, Mineralstoffen und Ballaststoffen versorgen.
  • Mit zunehmendem Alter benötigt unser Körper weniger Energie. Setzen Sie deshalb auf eine eiweißreiche, fett- und kohlenhydratarme Ernährung, wie z. B. auf Fisch, fettarme Milchprodukte, Soja und Nüsse.
  • Ungesättigte Fettsäuren sind die wichtigsten Bausteine unserer Nervenzellen, doch manche davon kann unser Körper nicht selbst herstellen. Bevorzugen Sie deshalb Lebensmittel mit ungesättigten Fettsäuren, wie z.B. Lein- und Walnussöl.
  • Bei Fleisch und Süßem gilt: Weniger ist mehr!
Der Hinweis von Ärzten:

Nahrungsergänzungsmittel können einen diagnostizierten Nährstoffmangel ausgleichen, ersetzen jedoch keine ausgewogene Ernährung.

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